Was steckt hinter den Zeilen?

Huismann, Wilfried
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Erscheinungsjahr: 2012
Titel: Schwarzbuch WWF. Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda
Zusammenfassung: Ein Schwarzbuch hat, naturgemäß, nicht nur eine geneigte Leserschaft. Denn es wird in der Absicht geschrieben, Verborgenes ans Licht zu holen. Enthüllungsliteratur also; der Pranger der Neuzeit. Was aber, wenn der Angeprangerte eigentlich ein gutes Image hat? Dann wird es besonders brisant. Das „Schwarzbuch WWF“ von Wilfried Huismann ist ein solcher Fall. Der World Wildlife Fund, kurz WWF, steht mit seinem Symbol, dem Panda, ganz oben auf der Liste der glaubwürdigen und beliebten Naturschutzorganisationen – weltweit. Das könnte sich deutlich ändern, wenn die von Huismann recherchierten Vorwürfe Bestand haben. 256 Seiten Sprengstoff also.
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Goodfellow, Peter
Verlag: Haupt-Verlag
Erscheinungsjahr: 2011
Titel: Gefiederte Architekten. Die Kunst des Nestbaus im Vogelreich
Zusammenfassung: Schon mal darüber nachgedacht, wie Vogelnester entstehen? Die Frage liegt in dieser Jahreszeit ja geradezu in der Luft. In den meisten Fällen ist es jedenfalls nicht damit getan, einfach ein paar Zweige übereinander zu legen. Wer das Glück hat, ein Nest zu entdecken, sollte ruhig mal genauer hinschauen. Das wäre ganz im Sinne des britischen Ornithologen Peter Goodfellow. Er ist pensionierter Lehrer und Vogelkundler aus Leidenschaft. Sein neuestes Buch mit dem Titel „Gefiederte Architekten“ vermag selbst eingefleischte Stubenhocker dazu verleiten, mal einen Blick nach draußen zu werfen. Da gibt es nämlich Erstaunliches zu entdecken.
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Ljubic, Nicol
Verlag: Hoffmann und Campe
Erscheinungsjahr: 2012
Titel: Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit! Geschichten aus der Heimat
Zusammenfassung: Wer Müller oder Schulze heißt, den werden interessierte Fragen zu seinem Nachnamen und wo er denn herkommt eher verwundern. Auch käme wohl niemand auf die Idee, Herrn Müller oder Frau Meier für ihr akzentfreies Deutsch zu loben. Das ist anders, wenn man Ljubic oder Marinic oder Gorelik heißt – dann werden diese Fragen dauern gestellt, ob man will oder nicht. Da mag man sich dann sogar wünschen, Müller zu heißen – bloß, um in der eigenen Heimat Deutschland nicht aufzufallen. Der Autor Nicol Ljubic hat jetzt ein Buch herausgegeben, dass dieser Merkwürdigkeit nachspürt.
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