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Suchergebnisse für "web" [9 Treffer]

  • Impressum - Impressum (100%)
  • Rezensionen - Scholle, Dagmar (40%)
  • Die Logik der Allmende - Streifzüge zwischen Weide und Web
    Audioversion (ggf. langer Download!) zum Feature "Die Logik der Allmende - Streifzüge zwischen Weide und Web".
    Länge des Features: 25 min.
  • Rezensionen - Arnold, Rolf (20%)
  • Aberglaube Disziplin
    Der langjährige Leiter des Internats Schloss Salem, Bernhard Bueb, verfasste 2006 eine kleine, im List-Verlag erschienene Streitschrift mit dem Titel: „Lob der Disziplin“. Darin fordert er unter anderem eine vorbehaltlose Anerkennung von Autorität und Disziplin. Seine Streitschrift verdiente den Titel, denn sie entfachte einen breiten Diskurs über den vermeintlichen Erziehungsnotstand in Deutschland. Eine Antwort wurde von dem Pädagogen Rolf Arnold verfasst. Sie lautet: „Aberglaube Disziplin“.
  • Rezensionen - O'Hare, Mick (20%)
  • Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst
    Wer sich schon immer mal als Wissenschaftler betätigen wollte, bisher aber noch nicht die Gelegenheit dazu hatte, für den ist vielleicht das neue Buch von Mick O’Hare interessant. Darin werden Experimente für den Hausgebrauch beschrieben - was nichts anderes bedeutet, als dass man mit ganz alltäglichen Zutaten wissenschaftliche Fragestellungen löst. „Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst“, so der durchaus ernstgemeinte Titel.
  • Rezensionen - Goodfellow, Peter (20%)
  • Gefiederte Architekten. Die Kunst des Nestbaus im Vogelreich
    Schon mal darüber nachgedacht, wie Vogelnester entstehen? Die Frage liegt in dieser Jahreszeit ja geradezu in der Luft. In den meisten Fällen ist es jedenfalls nicht damit getan, einfach ein paar Zweige übereinander zu legen. Wer das Glück hat, ein Nest zu entdecken, sollte ruhig mal genauer hinschauen. Das wäre ganz im Sinne des britischen Ornithologen Peter Goodfellow. Er ist pensionierter Lehrer und Vogelkundler aus Leidenschaft. Sein neuestes Buch mit dem Titel „Gefiederte Architekten“ vermag selbst eingefleischte Stubenhocker dazu verleiten, mal einen Blick nach draußen zu werfen. Da gibt es nämlich Erstaunliches zu entdecken.
  • Rezensionen - Andres-Brümmer, Dagmar und Christof Schenk (20%)
  • Ein Platz für wilde Tiere
    „Der einzige, der einen Ozelotpelz braucht, ist der Ozelot!“. Dieser Satz stammt von Bernhard Grizmek, der Ende der 1950er Jahre u. a. durch spektakuläre Tierfilme – darunter „Serengeti darf nicht sterben“ – weltberühmt wurde. Nun hat die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, mit der Grizmek eng verbunden war, ihm ein Buch gewidmet: „Ein Platz für wilde Tiere“, heißt es, und es zeigt auf spannende Weise, welchen Aufgaben der Naturschutz heute gegenübersteht.
  • Rezensionen - Butcher, Tim (20%)
  • Blood River. Ins dunkle Herz des Kongo
    In einem aktuellen Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung beschreibt Erhard Eppler die zunehmende Gefahr einer entstaatlichten Gewalt. Diese Gewalt entsteht dort, wo Staaten zerfallen – mehr als 20 Staaten mit zusammen gut 880 Millionen Einwohnern sind derzeit davon betroffen. Einer von ihnen ist die Demokratische Republik Kongo.
    Der britische Journalist Tim Butcher hat sich 2004 aufgemacht, den Kongo von Ost nach West zu durchqueren. Seine Eindrücke hat er in dem Buch „Blood River“ festgehalten, das nun mit gleichem Titel auch auf Deutsch erhältlich ist.
  • Rezensionen - Nassehi, Armin (20%)
  • Mit dem Taxi durch die Gesellschaft. Soziologische Storys
    Wenn ein Außenstehender unsere Gesellschaft beobachten würde, was fiele ihm dann auf? Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, hat sich aufgemacht, unser Alltagsleben zu beleuchten. Warum reden wir im Zug anders über geschäftliche Dinge als in der Kantine? Wieso verhalten wir uns als Besucher einer Kunstausstellung auf eine bestimmte Weise, die individuell und doch vorhersehbar ist? Und wie nehmen wir uns und unsere Umgebung eigentlich wahr?
    Nassehi gelangt bei der Analyse des Alltagsgeschehens zu überraschenden Schlussfolgerungen. „Mit dem Taxi durch die Gesellschaft. Soziologische Storys“ so der Titel seines Buches, das beim Murmann-Verlag erschienen ist.
  • Rezensionen - Marazzi, Christian (20%)
  • Verbranntes Geld
    Von der Finanzkrise war in letzter Zeit mehr als genug zu hören; die medialen Wogen ebben nicht ab. Aber es ist ja auch nicht irgendeine Krise – es ist „die Krise der Krisen“, der Zusammenbruch eines kulturellen, politischen und ökonomischen Modells. Drastische Worte, zu finden in der Einleitung des soeben in der deutschsprachigen Übersetzung erschienenen Buches „Verbranntes Geld“ des Schweizer Wirtschaftswissenschaftlers Christian Marazzi. Mit seiner scharfen und knappen Analyse, deren Original bereits 2009 erschien, befeuert Marazzi die ohnehin schon angeheizte Diskussion – polemisch und sachlich zugleich.