Willkommen bei zeileeins!

Suchergebnisse für "teil" [18 Treffer]

  • Impressum - Impressum (100%)
  • Rezensionen - Canzler, Weert & Knie, Andreas (50%)
  • Einfach aufladen. Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft
    Das Smartphone aus der Tasche ziehen, sich das nächste freie Auto anzeigen lassen, einsteigen, losfahren. Und am Ziel nicht lange einen Parkplatz suchen: Abstellen genügt, denn der nächste Nutzer des Fahrzeugs lässt nicht lange auf sich warten. KFZ-Steuern, hohe Benzinpreise oder teure Reparaturen sind passé; stattdessen werden am Monatsende alle Mobilitätskosten in einer Rechnung zusammenfasst. Dabei spielt das Verkehrsmittel, mit dem die Wege zurückgelegt werden, keine Rolle mehr. Die Zeiten haben sich gewandelt: wer jetzt noch ein Auto besitzt, statt es nur zu benutzen, ist ein hoffnungsloser Fall.
    Die Sozialwissenschaftler Weert Canzler und Andreas Knie haben das Szenario "Elektromobilität" unter die Lupe genommen - und skizzieren die mögliche Zukunft unserer motorisierten Fortbewegung.
  • Rezensionen - Everett, Daniel (50%)
  • Das glücklichste Volk. Sieben Jahre bei den Piraha-Indianern am Amazonas
    Ein junger Amerikaner zieht Ende der 1970er Jahre mit seiner Familie ins Amazonasgebiet, um das Volk der Piraha [sprich: Pi-da-HAN] zum christlichen Glauben zu bekehren. Weil er ihnen die Bibel übersetzen möchte, erlernt er die eigenwillige Sprache und entdeckt dabei nach und nach enge Zusammenhänge zwischen Sprache, Kultur und Weltanschauung der Piraha. Seine Beobachtungen führen ihn schließlich zu grundlegenden Erkenntnissen über das Wesen menschlicher Sprache und Wahrnehmung.
    Am Ende ist er es, der bekehrt wird: Die pragmatische und unbeschwerte Lebensweise der Piraha fasziniert ihn so, dass er vom Missionar zum Atheisten wird. Er kehrt immer wieder zu den Piraha zurück und hat seine Erfahrungen nun in einer Mischung aus Reisebericht und sprachwissenschaftlichem Essay zusammengefasst. „Das glücklichste Volk. Sieben Jahre bei den Piraha-Indianern am Amazonas“, so der Titel des Buches von Daniel Everett, das jetzt in der deutschen Übersetzung erschienen ist.
  • Rezensionen - Marazzi, Christian (25%)
  • Verbranntes Geld
    Von der Finanzkrise war in letzter Zeit mehr als genug zu hören; die medialen Wogen ebben nicht ab. Aber es ist ja auch nicht irgendeine Krise – es ist „die Krise der Krisen“, der Zusammenbruch eines kulturellen, politischen und ökonomischen Modells. Drastische Worte, zu finden in der Einleitung des soeben in der deutschsprachigen Übersetzung erschienenen Buches „Verbranntes Geld“ des Schweizer Wirtschaftswissenschaftlers Christian Marazzi. Mit seiner scharfen und knappen Analyse, deren Original bereits 2009 erschien, befeuert Marazzi die ohnehin schon angeheizte Diskussion – polemisch und sachlich zugleich.
  • Rezensionen - Holzapfel, Jan; Lehmann, Tim und Spiecker, Matti (25%)
  • Expedition Welt. Vom Abenteuer, sich zu engagieren
    Ein Unternehmer ist bestrebt, Gewinn zu erzielen. Der Gewinn wird klassischerweise als Geldwert gemessen – aber es gibt auch Unternehmer, die als Maßeinheit vor allem den gesellschaftlichen Mehrwert ihres Handelns zugrundelegen. Sie gehen soziale oder ökologische Probleme mit unternehmerischen Mitteln an und erzielen damit zum Teil erstaunliche Erfolge.
    Drei Wirtschaftsstudenten der Universität Witten / Herdecke sind acht Monate lang um die Welt gereist, um solche Sozialunternehmer zu treffen. Ihre Erfahrungen haben sie in einem Buch zusammengefasst, das den Titel trägt: „Expedition Welt. Vom Abenteuer, sich zu engagieren.
  • Rezensionen - Löwer, Hans-Joachim (25%)
  • Mandelas schweres Erbe. Südafrika am Scheideweg
    Als Nelson Mandela vor gut zwanzig Jahren das Gefängnis verließ, begann für Südafrika eine neue Zeit. Das Ende der Apartheid, der erste schwarze Präsident des Landes, eine Politik der Versöhnung – in den 1990er Jahren herrschte Aufbruchstimmung. Aber – was ist aus den Visionen jener Zeit geworden? Der renommierte Journalist Hans-Joachim Löwer hat das Land bereist und sich ein Bild gemacht. „Mandelas schweres Erbe. Südafrika am Scheideweg“, so der Titel seines Buches.
  • News - Favoriten (25%)
  • Rezensionen - O'Hare, Mick (25%)
  • Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst
    Wer sich schon immer mal als Wissenschaftler betätigen wollte, bisher aber noch nicht die Gelegenheit dazu hatte, für den ist vielleicht das neue Buch von Mick O’Hare interessant. Darin werden Experimente für den Hausgebrauch beschrieben - was nichts anderes bedeutet, als dass man mit ganz alltäglichen Zutaten wissenschaftliche Fragestellungen löst. „Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst“, so der durchaus ernstgemeinte Titel.
  • Rezensionen - Huffschmid, Anne (25%)
  • Mexiko - Das Land und die Freiheit
    Zu Mexiko gibt es bereits unzählige Bücher. Und: Mexiko feierte im Jahr 2010 gleich zwei herausragende Jubiläen. Vor 200 Jahren begann es seinen Unabhängigkeitskrieg. Das Land löste sich von der spanischen Krone; vier Jahre später wurde die föderale Republik Mexiko mit eigener Verfassung ausgerufen. Zum hundertsten Jahrestag dieser Ereignisse, 1910, waren große Feierlichkeiten geplant; mit besonderem Pomp wollte der seit über einem Vierteljahrhundert regierende Staatspräsident Porfirio Diaz seine Herrschaft absichern. Doch die Rechnung ging nicht auf. Stattdessen begannen die Wirren der mexikanischen Revolution, und der Ruf nach „Tierra y Libertad!, Land und Freiheit!“ ist unvergessen.
    Die Kulturwissenschaftlerin Anne Huffschmid hat viele Jahre in Mexiko gelebt und als Gastwissenschaftlerin gearbeitet. Mit ihrem Buch: „Mexiko – Das Land und die Freiheit“ fügt sie den vielfältigen Werken nun eine facettenreiche und persönliche Analyse hinzu.
  • Rezensionen - Gifford, Rob (25%)
  • China Road. Entlang der Route 312 quer durch das Land
    Wer China von Ost nach West durchqueren will, von Shanghai bis zur kasachischen Grenze, hat einen Weg von knapp 5000 km vor sich. Er kann einer einzigen Straße folgen, der Route 312, die in Teilen dem Verlauf der alten Seidenstraße folgt. Rob Gifford, langjähriger Chinakorrespondent des amerikanischen Senders National Public Radio, hat zum Abschluss seiner Korrespondententätigkeit diese Reise angetreten. Seine Eindrücke hat er in einem Buch zusammengefasst: „China Road. Entlang der Route 312 quer durch das Land.“
  • Rezensionen - Idel, Anita (25%)
  • Die Kuh ist kein Klima-Killer! Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können
    Wer die Welt einmal aus der Sicht des Pansens betrachten möchte, sollte das Buch von Anita Idel zur Hand nehmen. Der Pansen gehört zum Verdauungssystem der Kuh; er ist einer von insgesamt drei Vormägen, denen Kühe die erstaunliche Fähigkeit verdanken, Gras in Fleisch und Milch zu verwandeln. Dass dazu Milliarden von Mikroorganismen beitragen, die im Pansen leben, gehört zu den eher naheliegenden Erkenntnissen, die Idels neues Buch vermittelt. Ungewöhnlicher schon die Frage, was der Pansen der Kühe mit der menschlichen Besiedlung ferner Planeten zu tun hat, oder auch, ob die Milch von behornten Kühen anders schmeckt? Idel schlägt einen weiten und überaus interessanten Bogen ausgehend vom Verdauungssystem der Wiederkäuer – was der Titel ihres Buches indes kaum vermuten lässt.
  • Rezensionen - Kreutzer, Mary und Milborn, Corinna (25%)
  • Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa
    Sklaverei, so sollte man meinen, ist eine Erscheinung der Vergangenheit – zumindest in Europa. Das dies leider ein Trugschluss ist, zeigen Mary Kreutzer und Corinna Milborn in ihrem Buch: „Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa“. Auch im 21ten Jahrhundert werden Menschen gehandelt und verkauft – und sie leben mitten unter uns. Die Autorinnen haben den florierenden Menschenhandel zwischen Nigeria und Europa recherchiert, zeigen auf, wie Menschen in die Prostitution gezwungen werden – und warum klare Schuldzuweisungen so schwierig sind.
  • Rezensionen - Clement, Rolf und Jöris, Paul Elmar (25%)
  • Die Terroristen von nebenan. Gotteskrieger aus Deutschland
    Ende April 2010 wurde ein Islamist von Nordrhein-Westfalen nach Saarbrücken überstellt, um dort eine zwölfjährige Haftstrafe zu verbüßen. Sein Name: Daniel Schneider. Aufgewachsen in Neunkirchen und katholisch erzogen, konvertiert Schneider mit 19 Jahren zum Islam. Drei Jahre später, 2007, werden er und drei weitere Islamisten, die sogenannte Sauerland-Gruppe,  wegen geplanter Bombenanschläge gegen US-Einrichtungen in Deutschland verhaftet.
    Schneider ist mittlerweile kein Einzelfall mehr, wie auch die aktuellen Meldungen zu Eric Breininger zeigen. Der Dschihad, der „Heilige Krieg“, scheint in manchen Kreisen „cool“ zu werden. Vermehrt suchen junge Männer aller Gesellschaftsschichten in der extremen islamistischen Radikalisierung eine neue Orientierung. Eine Entwicklung, die von den Journalisten Rolf Clement und Paul Elmar Jöris seit Jahren beobachtet wird. „Die Terroristen von nebenan. Gotteskrieger aus Deutschland“ – so der Titel ihres Buches, das jetzt beim Piper-Verlag erschienen ist.
  • Rezensionen - Ljubic, Nicol (25%)
  • Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit! Geschichten aus der Heimat
    Wer Müller oder Schulze heißt, den werden interessierte Fragen zu seinem Nachnamen und wo er denn herkommt eher verwundern. Auch käme wohl niemand auf die Idee, Herrn Müller oder Frau Meier für ihr akzentfreies Deutsch zu loben. Das ist anders, wenn man Ljubic oder Marinic oder Gorelik heißt – dann werden diese Fragen dauern gestellt, ob man will oder nicht. Da mag man sich dann sogar wünschen, Müller zu heißen – bloß, um in der eigenen Heimat Deutschland nicht aufzufallen. Der Autor Nicol Ljubic hat jetzt ein Buch herausgegeben, dass dieser Merkwürdigkeit nachspürt.
  • Rezensionen - Reitter, Karl (25%)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
    Mal ehrlich – wenn Sie morgens zur Arbeit fahren, weshalb tun Sie das eigentlich? Allein wegen des Geldes? Oder doch eher selbstbestimmt, aus innerem Antrieb? Wie auch immer die Antwort lautet - das bedingungslose Grundeinkommen wäre vielleicht eine verlockende Alternative. Denn es verspricht ein halbwegs auskömmliches Leben ohne den Zwang zur Erwerbsarbeit. Kann das wirklich funktionieren, und würde dann überhaupt noch jemand zur Arbeit gehen? Mit diesen Fragen hat sich jüngst der Österreicher Karl Reitter auseinandergesetzt. Sein kleines Buch zu diesem durchaus großen Thema ist nun in der Edition kritik und utopie des mandelbaum-Verlages erschienen. Und es bietet allerhand Bedenkenswertes.
  • Rezensionen - Ferguson, Niall (25%)
  • Der Aufstieg des Geldes. Die Währung der Geschichte
    Die Finanzkrise ist derzeit in aller Munde. Darüber vergisst man leicht, dass auch Geld eine Geschichte hat. Der Brite Niall Ferguson hat sich dieser Geschichte angenommen und ein Buch darüber geschrieben mit dem Titel: „Der Aufstieg des Geldes. Die Währung der Geschichte“. Dieser Titel ist eine bewusste Anspielung auf das Buch „Der Aufstieg des Menschen“ von Jacob Bronowski, das sich mit der menschlichen Evolution beschäftigt – denn die Geldgeschichte ist mit ihrem schöpferischen und zugleich zerstörerischem Potential der Evolution nicht unähnlich.
  • Rezensionen - Scholle, Dagmar (25%)
  • Die Logik der Allmende - Streifzüge zwischen Weide und Web
    Audioversion (ggf. langer Download!) zum Feature "Die Logik der Allmende - Streifzüge zwischen Weide und Web".
    Länge des Features: 25 min.
  • Rezensionen - Yamashita, Michael (25%)
  • Westwärts von China nach Afrika. Auf den Suren des größten Seefahrers aller Zeiten - Zheng He
    Die olympischen Sommerspiele in der chinesischen Hauptstadt Peking stehen kurz bevor. Peking liegt erstaunlich weit im Norden des Landes; die Ursache dafür liegt rund 600 Jahre zurück. Damals wollte das Reich den Mongolen im Norden die Stirn bieten, und so wurde die Hauptstadt kurzerhand von Nanking nach Peking verlegt. Große Umbrüche wie jetzt zur Olympiade sind für die Stadt und das Reich also nichts Neues.
    Die frühere Hauptstadt Nanking war vor 600 Jahren auch Ausgangspunkt der erstaunlichen Reisen von Admiral Zheng He, die ihn bis nach Afrika führten. In Asien wird der Admiral als eine Art asiatischer Marco Polo verehrt, in Europa war er bislang weitgehend unbekannt. Erst das Jubiläumsjahr 2005 machte durch zahlreiche Ausstellungen und Filme auch hierzulande auf den großen chinesischen Entdecker aufmerksam.
    Der Fotograf Michael Yamashita ist den Spuren Zheng Hes gefolgt und hat einen Bildband geschaffen, der mehr ist als nur die Dokumentation der Reiseroute.
    Sein Buch „Westwärts von China nach Afrika “ ist jetzt - pünktlich zur Olympiade - als Sonderausgabe erschienen.