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Suchergebnisse für "irgendwo" [10 Treffer]

  • Rezensionen - Ziegler, Günter M. (100%)
  • Darf ich Zahlen? Geschichten aus der Mathematik
    Wieso gibt es eigentlich keinen Nobelpreis für Mathematik? Weil Alfred Nobel, Stifter des Preises, darin keine Wissenschaft sah, die zum Wohle der Menschheit beiträgt. Diese Einschätzung wird vermutlich von vielen geteilt, die sich schmerzlich an das Schulfach Mathe erinnern. Dass „Mathe machen“ aber eigentlich etwas ganz anderes und außerordentlich Spannendes ist, will Günter Ziegler mit seinem neuen Buch vermitteln. Sein Wunschtitel dafür lautete „Darf ich ein paar Zahlen in den Raum stellen, um die Diskussion zu versachlichen?“. Das war dem Verleger allerdings eindeutig zu lang – so heißt es nun schlicht „Darf ich Zahlen?“.
  • Rezensionen - Fechner, Annika (50%)
  • Hungrige Zeiten
    In Frankreich wurde kürzlich ein Gesetzentwurf gebilligt, der Werbung für Magersucht unter Strafe stellt. Auch Modells sollen künftig auf dem Laufsteg eine gewisse Gewichtsgrenze einhalten. Ist es tatsächlich notwendig, ein ‚normales’ Gewicht per Gesetz festzulegen? Mit ihrem autobiographischen Bericht über Magersucht und Bulimie zeichnet Annika Fechner ein irritierendes Bild.
  • Rezensionen - Fischer, Theo (50%)
  • Wu Wei. Fragen und Antworten
    Ein skurriler Mönch, der irgendwo in den Bergen durch Meditation und Fasten  nach Erleuchtung sucht – so könnte man eine westliche Vorstellung über den Taoismus umreißen. Der Taoismus hat seinen Ursprung in China, wo er um das Jahr 400 v. Chr. entstanden ist. Neben einer religiösen Ausrichtung gibt es auch den philosophischen Taoismus, der sehr bescheiden daherkommt. Er lehrt die Einheit der Dinge – ohne, dass irgendwelche Forderungen oder Belohnungen anheim gestellt werden. Die Inhalte des Taoismus sind im Tao-Te-king überliefert, das von Laotse verfasst wurde. Der gut 80 Abschnitte umfassende Text übt auch heute noch eine große Faszination aus – aber: wie überträgt man die Lehre in die Gegenwart und auf den eigenen Alltag, der meist eher hektisch und wenig meditativ verläuft? Zu dieser Frage finden sich in dem neuen Buch von Theo Fischer „Wu Wei. Fragen und Antworten“ interessante Anregungen.
  • Rezensionen - Schindhelm, Michael (50%)
  • Dubai Speed. Eine Erfahrung
    Sind Kunst und Kommerz wirklich zu trennen? Öl, verschleierte Frauen und maßloser Luxus - das sind die gängigen Attribute der Golfstaaten. Aber Kultur? Ein Schulterzucken. Diesen Blinden Fleck nimmt Michael Schindhelm mit seinem Buch „Dubai Speed“ auf brilliante Weise ins Visier.
  • Rezensionen - Ljubic, Nicol (50%)
  • Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit! Geschichten aus der Heimat
    Wer Müller oder Schulze heißt, den werden interessierte Fragen zu seinem Nachnamen und wo er denn herkommt eher verwundern. Auch käme wohl niemand auf die Idee, Herrn Müller oder Frau Meier für ihr akzentfreies Deutsch zu loben. Das ist anders, wenn man Ljubic oder Marinic oder Gorelik heißt – dann werden diese Fragen dauern gestellt, ob man will oder nicht. Da mag man sich dann sogar wünschen, Müller zu heißen – bloß, um in der eigenen Heimat Deutschland nicht aufzufallen. Der Autor Nicol Ljubic hat jetzt ein Buch herausgegeben, dass dieser Merkwürdigkeit nachspürt.
  • Rezensionen - Lopez, Barry (50%)
  • Als ich aus der Welt verschwand
    Der Schriftsteller Barry Lopez,1945 in den USA geboren, gilt als großer amerikanischer Erzähler - in Deutschland ist er bislang jedoch relativ unbekannt. Auf zahllosen Reisen besuchte er die Arktis, hat archäologische Expeditionen und eingeborene Jäger auf allen Kontinenten begleitet. Für das Buch ‚Arktische Träume’, eine Liebeserklärung an eine Landschaft, erhielt er den National Book Award. Der S. Fischer-Verlag hat jetzt ein weiteres Buch von ihm auf Deutsch herausgebracht: „Als ich aus der Welt verschwand“, so der Titel.
  • Rezensionen - Ferguson, Niall (50%)
  • Der Aufstieg des Geldes. Die Währung der Geschichte
    Die Finanzkrise ist derzeit in aller Munde. Darüber vergisst man leicht, dass auch Geld eine Geschichte hat. Der Brite Niall Ferguson hat sich dieser Geschichte angenommen und ein Buch darüber geschrieben mit dem Titel: „Der Aufstieg des Geldes. Die Währung der Geschichte“. Dieser Titel ist eine bewusste Anspielung auf das Buch „Der Aufstieg des Menschen“ von Jacob Bronowski, das sich mit der menschlichen Evolution beschäftigt – denn die Geldgeschichte ist mit ihrem schöpferischen und zugleich zerstörerischem Potential der Evolution nicht unähnlich.
  • Rezensionen - Heufelder, Jeanette (50%)
  • Drogenkorridor Mexiko. Eine Reportage
    Am 1. Januar ist es 18 Jahre her, dass Mexiko dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA beigetreten ist. Zeitgleich begannen 1994 auch die Aufstände der Zapatisten im Süden des Landes. Seither ist das Land nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die mehr als 70 Jahre regierende PRI, die Partei der institutionalisierten Revolution, wurde zur Jahrtausendwende abgelöst, aber eine wirkliche Demokratisierung steht immer noch aus. Und seit einigen Jahren beherrschen Schlagzeilen über Drogenkriminalität und exzessive Gewalttaten die Nachrichten über das Land. Die Ethnologin und Autorin Jeanette Heufelder hat sich dieser vielschichtigen Problematik auf einer Reise durch den Norden Mexikos angenähert – und berichtet über ihre Eindrücke in einem Buch mit dem Titel „Drogenkorridor Mexiko“.
  • Rezensionen - Reitter, Karl (50%)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
    Mal ehrlich – wenn Sie morgens zur Arbeit fahren, weshalb tun Sie das eigentlich? Allein wegen des Geldes? Oder doch eher selbstbestimmt, aus innerem Antrieb? Wie auch immer die Antwort lautet - das bedingungslose Grundeinkommen wäre vielleicht eine verlockende Alternative. Denn es verspricht ein halbwegs auskömmliches Leben ohne den Zwang zur Erwerbsarbeit. Kann das wirklich funktionieren, und würde dann überhaupt noch jemand zur Arbeit gehen? Mit diesen Fragen hat sich jüngst der Österreicher Karl Reitter auseinandergesetzt. Sein kleines Buch zu diesem durchaus großen Thema ist nun in der Edition kritik und utopie des mandelbaum-Verlages erschienen. Und es bietet allerhand Bedenkenswertes.
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