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Suchergebnisse für "geld" [14 Treffer]

  • Rezensionen - Schindhelm, Michael (100%)
  • Dubai Speed. Eine Erfahrung
    Sind Kunst und Kommerz wirklich zu trennen? Öl, verschleierte Frauen und maßloser Luxus - das sind die gängigen Attribute der Golfstaaten. Aber Kultur? Ein Schulterzucken. Diesen Blinden Fleck nimmt Michael Schindhelm mit seinem Buch „Dubai Speed“ auf brilliante Weise ins Visier.
  • Rezensionen - Reitter, Karl (66%)
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
    Mal ehrlich – wenn Sie morgens zur Arbeit fahren, weshalb tun Sie das eigentlich? Allein wegen des Geldes? Oder doch eher selbstbestimmt, aus innerem Antrieb? Wie auch immer die Antwort lautet - das bedingungslose Grundeinkommen wäre vielleicht eine verlockende Alternative. Denn es verspricht ein halbwegs auskömmliches Leben ohne den Zwang zur Erwerbsarbeit. Kann das wirklich funktionieren, und würde dann überhaupt noch jemand zur Arbeit gehen? Mit diesen Fragen hat sich jüngst der Österreicher Karl Reitter auseinandergesetzt. Sein kleines Buch zu diesem durchaus großen Thema ist nun in der Edition kritik und utopie des mandelbaum-Verlages erschienen. Und es bietet allerhand Bedenkenswertes.
  • Rezensionen - Ziegler, Günter M. (33%)
  • Darf ich Zahlen? Geschichten aus der Mathematik
    Wieso gibt es eigentlich keinen Nobelpreis für Mathematik? Weil Alfred Nobel, Stifter des Preises, darin keine Wissenschaft sah, die zum Wohle der Menschheit beiträgt. Diese Einschätzung wird vermutlich von vielen geteilt, die sich schmerzlich an das Schulfach Mathe erinnern. Dass „Mathe machen“ aber eigentlich etwas ganz anderes und außerordentlich Spannendes ist, will Günter Ziegler mit seinem neuen Buch vermitteln. Sein Wunschtitel dafür lautete „Darf ich ein paar Zahlen in den Raum stellen, um die Diskussion zu versachlichen?“. Das war dem Verleger allerdings eindeutig zu lang – so heißt es nun schlicht „Darf ich Zahlen?“.
  • Rezensionen - Lopez, Barry (33%)
  • Als ich aus der Welt verschwand
    Der Schriftsteller Barry Lopez,1945 in den USA geboren, gilt als großer amerikanischer Erzähler - in Deutschland ist er bislang jedoch relativ unbekannt. Auf zahllosen Reisen besuchte er die Arktis, hat archäologische Expeditionen und eingeborene Jäger auf allen Kontinenten begleitet. Für das Buch ‚Arktische Träume’, eine Liebeserklärung an eine Landschaft, erhielt er den National Book Award. Der S. Fischer-Verlag hat jetzt ein weiteres Buch von ihm auf Deutsch herausgebracht: „Als ich aus der Welt verschwand“, so der Titel.
  • Rezensionen - Kreutzer, Mary und Milborn, Corinna (33%)
  • Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa
    Sklaverei, so sollte man meinen, ist eine Erscheinung der Vergangenheit – zumindest in Europa. Das dies leider ein Trugschluss ist, zeigen Mary Kreutzer und Corinna Milborn in ihrem Buch: „Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa“. Auch im 21ten Jahrhundert werden Menschen gehandelt und verkauft – und sie leben mitten unter uns. Die Autorinnen haben den florierenden Menschenhandel zwischen Nigeria und Europa recherchiert, zeigen auf, wie Menschen in die Prostitution gezwungen werden – und warum klare Schuldzuweisungen so schwierig sind.
  • Rezensionen - Heimannsberg, Joachim (33%)
  • Brehms Reiseleben. Zwischen Eismeer und Äquator - mit dem großen Tierforscher unterwegs
    Alfred Edmund Brehm, Zeitgenosse von Darwin, Humboldt und Hagenbeck. Vor knapp 150 Jahren ist sein großes Lebenswerk „Brehms Tierleben“ erschienen. Seine ausführlichen und lebendigen Schilderungen von Tieren, Landschaften und Menschen sind bis heute einzigartig und wurden vielfach aufgegriffen. Von Joachim Heimannsberg ist nun in der Reihe „Meyers Horizonte“ ein Buch mit dem Titel „Brehms Reiseleben“ erschienen.
  • Rezensionen - Schaber, Romuald (33%)
  • Blutmilch. Wie die Bauern ums Überleben kämpfen
    „Er pflüget den Boden, er egget und sät, und rührt seine Hände frühmorgens bis spät“. Das Bild des Bauern, der von seiner Hände Arbeit und einer guten Ernte lebt, steckt immer noch in den Köpfen. Ein Milchbauer ist demnach jemand, der seine Kühe melkt, deren Milch verkauft und von dem Erlös seinen Lebensunterhalt bestreitet. Nur: das Bild stimmt nicht mehr. Denn der Bauer verkauft seine Milch gar nicht – er liefert sie ab. Als Verkäufer würde er den Preis bestimmen, aber als Lieferant wird ihm der Preis diktiert. Milch wird an Molkereien geliefert, und warum der Bauer nicht einfach zur nächsten Molkerei geht, wenn ihm ein unrentabler Preis geboten wird, davon handelt das Buch „Blutmilch“ von Romuald Schaber.
  • Rezensionen - Roth, Gerhard (33%)
  • Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten
    Für die Tatsache, dass wir nicht nur vom Verstand, sondern auch ganz maßgeblich durch unser unbewusstes Ich gesteuert werden, hat Siegmund Freud bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Augen geöffnet. Er wurde seinerzeit dafür noch heftig angefeindet; heutzutage lässt sich der Einfluss des Unbewussten auch von Seiten der Hirnforschung nachweisen. In einem neuen Buch von Gerhard Roth, der promovierter Philosoph und Biologe ist, wird der aktuelle und übrigens sehr spannende Stand des Wissens über uns Selbst zusammengestellt und der Frage nachgegangen, warum wir so handeln, wie wir es tun. Das Buch heißt „Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten“ und ist bei Klett-Cotta erschienen.
  • Rezensionen - Idel, Anita (33%)
  • Die Kuh ist kein Klima-Killer! Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können
    Wer die Welt einmal aus der Sicht des Pansens betrachten möchte, sollte das Buch von Anita Idel zur Hand nehmen. Der Pansen gehört zum Verdauungssystem der Kuh; er ist einer von insgesamt drei Vormägen, denen Kühe die erstaunliche Fähigkeit verdanken, Gras in Fleisch und Milch zu verwandeln. Dass dazu Milliarden von Mikroorganismen beitragen, die im Pansen leben, gehört zu den eher naheliegenden Erkenntnissen, die Idels neues Buch vermittelt. Ungewöhnlicher schon die Frage, was der Pansen der Kühe mit der menschlichen Besiedlung ferner Planeten zu tun hat, oder auch, ob die Milch von behornten Kühen anders schmeckt? Idel schlägt einen weiten und überaus interessanten Bogen ausgehend vom Verdauungssystem der Wiederkäuer – was der Titel ihres Buches indes kaum vermuten lässt.
  • Rezensionen - Gifford, Rob (33%)
  • China Road. Entlang der Route 312 quer durch das Land
    Wer China von Ost nach West durchqueren will, von Shanghai bis zur kasachischen Grenze, hat einen Weg von knapp 5000 km vor sich. Er kann einer einzigen Straße folgen, der Route 312, die in Teilen dem Verlauf der alten Seidenstraße folgt. Rob Gifford, langjähriger Chinakorrespondent des amerikanischen Senders National Public Radio, hat zum Abschluss seiner Korrespondententätigkeit diese Reise angetreten. Seine Eindrücke hat er in einem Buch zusammengefasst: „China Road. Entlang der Route 312 quer durch das Land.“
  • Rezensionen - Yamashita, Michael (33%)
  • Westwärts von China nach Afrika. Auf den Suren des größten Seefahrers aller Zeiten - Zheng He
    Die olympischen Sommerspiele in der chinesischen Hauptstadt Peking stehen kurz bevor. Peking liegt erstaunlich weit im Norden des Landes; die Ursache dafür liegt rund 600 Jahre zurück. Damals wollte das Reich den Mongolen im Norden die Stirn bieten, und so wurde die Hauptstadt kurzerhand von Nanking nach Peking verlegt. Große Umbrüche wie jetzt zur Olympiade sind für die Stadt und das Reich also nichts Neues.
    Die frühere Hauptstadt Nanking war vor 600 Jahren auch Ausgangspunkt der erstaunlichen Reisen von Admiral Zheng He, die ihn bis nach Afrika führten. In Asien wird der Admiral als eine Art asiatischer Marco Polo verehrt, in Europa war er bislang weitgehend unbekannt. Erst das Jubiläumsjahr 2005 machte durch zahlreiche Ausstellungen und Filme auch hierzulande auf den großen chinesischen Entdecker aufmerksam.
    Der Fotograf Michael Yamashita ist den Spuren Zheng Hes gefolgt und hat einen Bildband geschaffen, der mehr ist als nur die Dokumentation der Reiseroute.
    Sein Buch „Westwärts von China nach Afrika “ ist jetzt - pünktlich zur Olympiade - als Sonderausgabe erschienen.
  • Rezensionen - Löwer, Hans-Joachim (33%)
  • Mandelas schweres Erbe. Südafrika am Scheideweg
    Als Nelson Mandela vor gut zwanzig Jahren das Gefängnis verließ, begann für Südafrika eine neue Zeit. Das Ende der Apartheid, der erste schwarze Präsident des Landes, eine Politik der Versöhnung – in den 1990er Jahren herrschte Aufbruchstimmung. Aber – was ist aus den Visionen jener Zeit geworden? Der renommierte Journalist Hans-Joachim Löwer hat das Land bereist und sich ein Bild gemacht. „Mandelas schweres Erbe. Südafrika am Scheideweg“, so der Titel seines Buches.
  • Rezensionen - Elter, Andreas (33%)
  • Bierzelt oder Blog? Politik im digitalen Zeitalter
    Barack Obama hat es 2008 beim Präsidentschaftswahlkampf vorgemacht, und alle wollten es kopieren: die Nutzung des Internets als gigantische Werbetrommel. Im sogenannten Superwahljahr 2009 haben auch die deutschen Parteien verstärkt auf das Internet gesetzt – aber hatten sie damit eigentlich Erfolg? Oder waren die Wähler doch eher mit den klassischen Methoden zu erreichen? „Bierzelt oder Blog – Politik im digitalen Zeitalter“ – so der Titel des Buches, in dem der Historiker und Medienwissenschaftler Andreas Elter diesen Fragen nachgeht.
  • Rezensionen - Andres-Brümmer, Dagmar und Christof Schenk (33%)
  • Ein Platz für wilde Tiere
    „Der einzige, der einen Ozelotpelz braucht, ist der Ozelot!“. Dieser Satz stammt von Bernhard Grizmek, der Ende der 1950er Jahre u. a. durch spektakuläre Tierfilme – darunter „Serengeti darf nicht sterben“ – weltberühmt wurde. Nun hat die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, mit der Grizmek eng verbunden war, ihm ein Buch gewidmet: „Ein Platz für wilde Tiere“, heißt es, und es zeigt auf spannende Weise, welchen Aufgaben der Naturschutz heute gegenübersteht.